Kontinuität bei „Liederkranz“

07. April 2011

GESANGVEREIN Charly Söngen zum neuen Vorsitzenden gewählt.

  Charly Söngen heißt der neue Vorsitzende des Gesangvereins Liederkranz Frei-Weinheim. In der Generalversammlung wurde er zum Nachfolger von Markus Berger gewählt, der aus Altersgründen nicht mehr kandidiert hatte. Die Personalie hatte sich schon vor zwei Jahren abgezeichnet, als Berger Söngen als Stellvertreter ins Boot holte. So herrscht Kontinuität beim Traditionsverein, da eine Verjüngung außer Reichweite scheint. Die Mitglieder, die noch da sind, wollten weitermachen, berichtete Berger. Also könne man planen und Absprachen treffen, auch mit anderen Vereinen. So strebe der Vorstand beim Sommerfest die Zusammenarbeit mit einem Verein aus der Region an, damit sich das für beide lohne. Überdies will der Chor ins Frankenland reisen, um Kultur zu erleben und zu singen (8. bis 12. September).

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Weißer Sport für Anfänger und Fortgeschrittene

22. März 2011

Es ist hier ein bisschen wie auf der Seiser Alm“, schwärmt Gisela Weber, als sie sich die Langlaufskier abschnallt. Die Marktheidenfelderin gehört schon zu den Stammgästen, die sich in der Frankenland-Loipe zwischen Waldzell und Ansbach regelmäßig sportlich betätigen und fit halten. „Die Loipe ist sehr gut gespurt und für Anfänger als auch Fortgeschrittene gut geeignet“, ergänzt ihr Mann Rudolf. Beide Hobbysportler lebten lange in Bad Kissingen und kennen daher die Langlaufloipen in der Rhön aus dem Effeff.

„Die Waldzeller Loipe ist sicher und führt nicht unter Bäumen durch. Das bedeutet, dass man nicht mit Windbruch zu kämpfen hat, wie in vielen Loipen in Waldgebieten“, erklärt Rudolf Weber. Dadurch, dass die Rundkurse zwischen Waldzell und Ansbach über die Felder führen, können die Sportler die Sonne, wenn sie sich mal hinter den Wolken hervorwagt, sofort und ungehemmt genießen. „Außerdem ist das Apres Ski hier hervorragend“, meint Rudolf Weber und lacht Gerlinde Ritter an, die in den Ferien für die Betreuung der Sportler sorgt.

Seit drei Wochen sind die Langläufer auf der Fränkischen Platte in Waldzell auf drei Rundkursen unterwegs, die sie einzeln fahren oder miteinander kombinieren können. „Der eine Kurs ist flach, der andere etwas wellig, es ist für jeden etwas dabei“, lobt Rudolf Weber.

Auch Brigitte Jäckel kommt mit ihrem Mann regelmäßig aus Sendelbach nach Waldzell zum Langlaufen. „Es ist schön, dass es so etwas in der Nähe gibt und man nicht erst noch lange fahren muss“, sagt sie.

Aus Würzburg, Gössenheim, Karlstadt, Marktheidenfeld, Lohr und sogar aus Bischbrunn kommen die Hobbysportler nach Waldzell, erzählt Gerlinde Ritter. „Wir sind sogar aus Dortmund extra angereist, um hier zu laufen“, berichtet Christa Chahda und grinst. Nein, natürlich nicht, klärt die gebürtige Waldzellerin auf. Zusammen mit ihrem Mann Jean sei sie zu Besuch hier, habe jedoch, als sie erfuhr, dass man hier gut Langlaufen könne, umgehend die Skier eingepackt.

Brigitte Dörr aus Waldzell wagt sich zum ersten Mal in die Loipe. „Ich sehe die Langläufer von meinem Balkon aus ihre Runden ziehen und traue mich heute mal selbst“, erzählt sie. Walter Ritter, der Vater des Loipen-Initiators Johannes Ritter, gibt ihr Tipps mit auf den Weg. „Der Schnee ist jetzt optimal“, erzählt Ritter Senior. Der Untergrund ist fest, es hat neu geschneit, was beste Voraussetzungen sind für eine gute Loipe.

Das finden auch Margot Reinhardt und Willi Flassig aus Retzbach. Die beiden waren schon im vergangenen Winter in Waldzell „und es hat uns gut gefallen“. Aus Karlstadt fährt Jürgen Pfister regelmäßig hoch auf die Fränkische Platte. Für heute hat er sein sportliches Tagwerk schon vollbracht. Eineinhalb Stunden in der Loipe und die Kondition stimmt. „Im Sommer fahre ich Rad, im Winter laufe ich Ski“, erklärt er und lässt sich den warmen Tee von Gerlinde Ritter schmecken.

Was den Langläufern gewaltig auf den Keks geht, sind die Leute, die in den Loipen laufen oder die Hunde, die dort ihre Häufchen hinterlassen. „Das muss nicht sein“, erklärt Gerlinde Ritter, „aber es ist leider nicht zu ändern“.

Weitere Auskünfte zu den Schneebedingungen gibt es am Schneetelefon unter Tel. (0 93 96) 3 89.

quelle:http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Weisser-Sport-fuer-Anfaenger-und-Fortgeschrittene;art774,5906940

Guttenberg Bundeswehr Das nächste Gefecht

04. März 2011

Wer in Deutschland Verteidigungsminister werden will, muss Sitzfleisch mitbringen. Kein Stuhl in der Bundesregierung ist wackliger.

 

Auf ihm saßen seit Gründung der Bundeswehr vor 55 Jahren 14 Minister. Fünf von ihnen, allen voran Franz Josef Strauß, mussten zurücktreten. Manfred Wörner kämpfte mit Rücktrittsforderungen, solange er im Amt war. Der Jurist Rupert Scholz erwies sich als Fehlgriff und wurde nach wenigen Monaten abkommandiert. Im Grunde gab es nur drei Politiker, die diese Aufgabe ohne großes Federlesen packten: Helmut Schmidt, Volker Rühe und Peter Struck. Sie fuhren mit den Generälen Schlitten, nicht umgekehrt.

Karl-Theodor zu Guttenberg muss also gewusst haben, was auf ihn zukommt, als er nach der Septemberwahl 2009 vom Wirtschaftsministerium an der Spitze der Armee wechselte. In einem Riesenbetrieb wie der Bundeswehr geht immer etwas schief. Immer wird etwas vertuscht, immer ist etwas zu verantworten. Da ist der Weg vom Umfragenliebling zum Buhmann der Nation nicht weit. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der Adelsspross aus Oberfranken von der Realität des Truppenalltags eingeholt wurde.

Was kann man ihm vorwerfen? Sicherlich weniger als die Opposition glaubt. Die Bundeswehr hat drei inakzeptable Vorfälle zu klären: den tödlichen Unfall auf der Gorch Fock, den mysteriösen Schießunfall auf einem Außenposten bei Kundus und das Öffnen von Feldpost aus Afghanistan. Für alle Missstände trägt der Minister als oberster Dienstherr die politische Verantwortung. Wachsen sie ihm über den Kopf, bleibt ihm nur der Rücktritt.

Soweit ist es aber noch lange nicht. Militärischen Drill wie auf der Gorch Fock und tödlichen Leichtsinn wie beim Waffenreinigen in Afghanistan gab es in der Armee schon immer. Auch der Bericht des neuen Wehrbeauftragten liest sich wie eine Auflistung menschlicher Schwächen und Unzulänglichkeiten. Er bestätigt die alte These von der Bundeswehr als Brennspiegel der Gesellschaft: Die Menschen, die einrücken, bringen ihre Probleme, Unsitten und Untugenden mit. Ein Rücktritt ändert daran nichts.

Wichtiger ist die Frage, ob der Minister die richtigen Konsequenzen daraus zieht und Fehlentwicklungen korrigiert. So gesehen, ist es richtig, dass zu Guttenberg ankündigte, den Vorwürfen systematisch auf den Grund zu gehen und alle Teilstreitkräfte zu durchleuchten. Gerade weil die Bundeswehr künftig auf Wehrpflichtige verzichtet, wächst die Gefahr, dass sie sich von der Gesellschaft entfernt. Der Blick hinter die Mauern der Kasernen und die Schutzwälle der Feldlager ist dringlicher denn je.

Ein Bauernopfer?

Weniger klug ist die Entscheidung, den Kapitän der Gorch Fock abzulösen, bevor er überhaupt angehört wurde. Das widerspricht sämtlichen Grundsätzen der Inneren Führung und hat mit einem fairen Umgang nichts zu tun. Ein Bauernopfer, um die eigene Haut zu retten, so wie Generalinspekteur Schneiderhan in der Kundus-Affäre? Das Offizierskorps ist zu Recht aufgebracht. Die Glaubwürdigkeit des Ministers ist strapaziert, das Vertrauensverhältnis angekratzt – denkbar ungünstige Voraussetzungen, um die große Bundeswehr-Reform zu stemmen.

Und doch wird zu Guttenberg, falls ihm keine schwerwiegenden Fehler unterlaufen, dieses Gefecht überstehen. Politiker treten selten zurück, nur weil die Opposition dies fordert. Meist gehen sie erst dann, wenn ihre Partei sie fallen lässt, weil sie mehr Stimmen kosten als einbringen. Bei dem Baron aus dem Frankenland kann davon keine Rede sein. Manches, das ihn zum Spitzenreiter des Politbarometers gemacht hat, mag ererbt sein. Anderes ist hart erarbeitet. In einer Partei wie der CSU den Abschied von der Wehrpflicht durchzusetzen, zeugt von Durchhaltewillen und Überzeugungskraft. Beide Eigenschaften wird zu Guttenberg brauchen, um die Führungsmängel in seiner Truppe abzustellen. Gelingt es ihm, ist er stärker als zuvor.

quelle: http://www.suedkurier.de/news/kommentare/leitartikel/Das-naechste-Gefecht;art411643,4694091

Schussfahrt für die Neulinge

23. Februar 2011

Über 60 Teilnehmer beim zweiten Skilanglaufkurs auf der Frankenland-Loipe

Diese Woche fanden in der Frankenland-Arena in Waldzell der zweite und der dritte Langlaufskikurs statt. Da sich über 60 Teilnehmer angemeldeten waren, hatte Organisator Johannes Ritter zum zweiten Kurs einen zweiten Skilehrer eingeladen und den Kurs geteilt.

Skilehrer Armin Herrmann aus Rottendorf übernahm den Fortgeschrittenen-Kurs und Christian Conradi aus Lohr erklärte den Anfängern das Langlaufen. Wegen der großen Nachfrage hat er dann auch nochmals am Mittwoch einen dritten Skikurs in Waldzell abgehalten.

Beide Skilehrer zollten dem Loipenwart und Fahrer des Schneemobils, Johannes Ritter, großes Lob für die beiden teilweise achtspurig gelegten Übungsovale im Gelände oberhalb des Sammelpunktes am Waldzeller Lagerhaus. Alle Übungen konnten darin gut demonstriert werden und in der nahegelegenen Schlussabfahrt der Frankenland-Loipe wurden der „Bremspflug“ sowie die schnelle Abfahrt geübt.

Die Hauptdevise von Conradi ist „man muss den Ski gleiten lassen“ und „kleine kurze Schritte bergauf“. Die Frankenland-Arena, wie die Waldzeller ihren Parcours nennen, umfasste zuletzt fünf Loipen mit unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgraden.

Insgesamt gab es ein fast 50 Kilometer langes Loipennetz auf der fränkischen Platte, bevor das Tauwetter einsetzte. Die Befahrbarkeit der Loipen nach dem für Donnerstag angekündigten Tauwetters ist über das Schneetelefon Tel. (0 93 96) 3 89 zu erfragen.

quelle: http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Schussfahrt-fuer-die-Neulinge;art774,5909762

Farbe als dominierendes Element

14. Februar 2011

In Düsseldorf geboren, aufgewachsen in Siegen, jetzt im Frankenland zu Hause: Die Malerin Dagmar Ohrndorf (*1962) hat es wieder nach Siegen gezogen. In der Art-Galerie von Helga Oberkalkofen stellt sie bis zum 27. Februar 25 Gemälde aus.

Die Ausstellung hat den etwas sperrigen Titel: „Vom bunten Schwarz zum rot-grünen Grau“. Ein wenig provokant soll damit angedeutet werden, dass die Künstlerin Widersprüchliches vereinigen möchte. Dahinter steht die Erkenntnis, dass Farben nicht nur absolut zu sehen sind, sondern durch ihre farbliche Umgebung konditioniert werden – mindestens hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Betrachter.

Wer diese Bilder anschaut, soll allerdings nicht nur „Betrachter“ sein: aus dem Betrachten soll Erleben werden. So jedenfalls formulierte es Dirk Müller, der die Besucher bei der Vernissage mit Dagmar Ohrndorfs Schaffensweise bekannt machte. Er wies auch darauf hin, dass der Titel die Dominanz der Farben in diesen Bildern signalisiert.

Es sind nämlich die Farben, die hier die Formen bestimmen – seien es Flächen, die vorwiegend an eckigen geometrischen Mustern orientiert sind, seien es Figuren, denen die Kreisform zu Grunde liegt, die in einigen Bildern bis zur Wiederholung des immer selben Motivs stilisiert wird.

Zwei so angelegte große Bilder heißen „Bewegte Zeiten“. In diesem Titel deutet sich an, dass die Endform eigentlich nichts Abgeschlossenes ist. Andere Titel wie „Stille“ oder „Gefäß“ deuten darauf hin, dass etwas zu seinem Ende gekommen ist. Oder „Erdiges Erleben“: Schwere Brauntöne, zwar konfrontiert mit silbrigweißgrauen, quer verlaufenden Elementen, lassen ein Gefühl wie Zuverlässigkeit entstehen.

Die meisten Arbeiten haben die Bezeichnung „Mischtechnik“, manche gehören zur Gattung „Malerei/Collage“, einige sind als „Assemblage“ charakterisiert, also als Kunstwerke mit reliefartiger Oberfläche. Aber auch den reinen Gemälden merkt man eine Tendenz zur plastischen Wirkung an.

Spielerische Suche

Die Malerin selbst beschreibt ihren Umgang mit Farbe und Leinwand als experimentell und spielerisch: „Ich bin immer auf der Suche nach Farben und nach ihren Varianten. Sie sind für mich ein Mittel, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.“ Aus dem Kreis der Vernissagebesucher hörte man viel Anerkennendes über die Bilder, von denen mancher sicher gern das eine oder andere bei sich zu Hause aufhängen würde.

quelle:http://www.derwesten.de/staedte/siegen/Farbe-als-dominierendes-Element-id4196563.html

Mit „Tasso“ ins Frankenland

31. Januar 2011

„Eine besondere Leistung wurde belohnt“, freut sich der Vorsitzende der Leester Ortsgruppe im Verein für Deutsche Schäferhunde, Reinhard Koldeweyh, über den Erfolg von Jutta Gudde und ihrem zweieinhalbjährigen Rüden „Tasso vom Süntelstein“.

„Tasso“ war einer von 1 736 Schäferhunden aus 49 Ländern, die sich in Nürnberg an der Bundessiegerhauptzuchtschau beteiligten. Er beendete die Prüfung in der Gebrauchshundklasse mit dem Prädikat „Vorzüglich Platz 89“.

Diese weltweit größte Rasseschau für Schäferhunde ist gleichzeitig der alljährliche Höhepunkt der Zuchtveranstaltungen und Treffpunkt für Züchter, Aussteller und Freunde dieser beliebten Hunderasse.

Jutta Gudde und „Tasso“ waren fast ein Jahr lang nahezu an jedem Tag in der Leester Marsch unterwegs, um Kondition und Leistung zu verbessern. Sehr konsequent absolvierten sie ein anspruchsvolles Trainingsprogramm. Dabei unterstützten sie die Vereinsmitglieder.

In Nürnberg bestand das Team aus Jutta und Lothar Gudde, Hundeführer Claus Eisbrich und „Tasso“. Auch Reinhard Koldeweyh war nach Franken gereist, um sich die Prüfungen an zwei Tagen anzuschauen.

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Außerordentlich engagiert

03. Januar 2011

Beim Neujahrsempfang: Gemeindliche Verdienstmedaille für Höchberger Bürger

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Höchberg bekamen Bürger, die sich im außerordentlichen Maß ehrenamtlich engagieren, die gemeindliche Verdienstmedaille in Silber verliehen.

• Josef Dobler: Er war über viele Jahre lang die tragende Säule der Handballmannschaft der Turngemeinde und heimste für diese viele Siege ein. Nach seiner aktiven Zeit trainierte er die Jugend. Seit einigen Jahren bringt er seine Stimme als aktiver Sänger beim Singkreis der TG ein und zählt bei Veranstaltungen stets zu den engagiertesten Helfern.

• Adolf Genheimer: Er engagiert sich in vielen örtlichen Vereinen wie zu Beispiel beim Geflügelzuchtverein, den Musikfreunden und im Vorstand des Obst- und Gartenbaubauvereins. Besonders gefragt ist sein handwerkliches Geschick: So war er auch beim Bau der „Kapelle zum Hirten“ beteiligt. Seit mehreren Jahrzehnten ist er ebenso aktiv in der TGH-Fußballabteilung und unterstützt die Höchberger Partnerschaften.

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Hotel Frankenland investierte 1,4 Millionen Euro für Renovierungen

06. Dezember 2010

Nach dreiwöchigem Umbau und Modernisierung öffnete das Hotel Frankenland wieder sein größtes Restaurant Frühlingsgarten. Die 15 Handwerksbetriebe aus der Region hätten unter Führung der Münchener Innenarchitektin Diana Bindrum Zeitrahmen und Budget von 450 000 Euro eingehalten, freut sich Hoteldirektorin Andrea Hergenröther.

Auf 592 Quadratmetern wurden der Estrich komplett erneuert und ein neuer Teppichboden verlegt. Das Weiterlesen »

MFG Frankenland e.V. ” Wir über uns”

27. November 2010

Die Modellfluggruppe Frankenland e.V. Windelsbach besteht seit 1991 in dieser Form.

Es waren damals 13 Gründungsmitglieder. Seit dieser Zeit ist unser Verein auf nun 48 Mitglieder angewachsen.
Wir haben einen Modellflugplatz auf der Frankenhöhe zwischen Linden und Windelsbach, der für Flugmodelle bis 25 Kg zugelassen ist. Ein Hauptziel unseres Vereins ist die Jugendarbeit. Wir veranstalten jedes Jahr mehrere Veranstaltungen, bei dem die Jugendlichen aus der Umgebung durch Bastelkurs, Lehrer/Schüler Flugbetrieb und Segelflugwettbewerbe in den Modellsport eingeführt werden. Ein weiterer Höhepunkt im Vereinsjahr ist unser Oldtimerwettbewerb, zu dem aus ganz Europa die Elitepiloten der Semi-Scale Szene zu Gast sind und ihr Können vorführen. Alle zwei Jahre veranstalten wir eine Modellbauausstellung im Gemeindehaus in Windelsbach.
Die Kameradschaft wird in unserem Verein sehr groß geschrieben. Auch die Frauen der Modellflieger sind teilweise Mitglieder im Verein. Am Wochenende ist die ganze Modellfliegerfamilie am Modellflugplatz vertreten, ob passives oder aktives Mitglied.
An den Wochenenden ist auch jeder Zuschauer ein gern gesehener Gast am Platz.
Für jeden Interessenten des Modellflugsport steht unser Verein zu jeder Zeit offen.
Egal ob es um die Anschaffung, den Bau oder das Fliegen eines Modells geht, jedem wird in unserem Verein mit Rat und Tat geholfen.
Bei eventuellen Fragen zum Verein oder zum Modellflugsport gibt ihnen jedes Vereinsmitglied gerne Auskunft.

Holm und Rippenbruch wünscht die
Modellfluggruppe Frankenland e.V.

 

quelle: http://www.mfg-frankenland.de/pageID_7682545.html

Europas größte Leuchtreklame

26. November 2010

Die Tourist-Information Schweinfurt 360° setzt eine facettenreiche Region neu in Szene

Europas größte Leuchtreklame ist weithin sichtbar. Über acht Stockwerke strahlt das blaue Wahrzeichen in den Nachthimmel. Industrie & Kunst – dieser Mix steht für die rund 54.000 Einwohner große Stadt, die sich seit über 100 Jahren als Zentrum der europäischen Wälzlagerindustrie behauptet. Doch sie kann mehr. Unter dem Slogan „Schweinfurt 360°“ schickt die hiesige Tourist-Information ihre Gäste auf Entdeckungsreise.

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